Künstler

Als Künstler werden heute meist die in der Bildenden Kunst, der Angewandten Kunst, der Darstellenden Kunst sowie der Literatur und der Musik kreativ tätigen Menschen bezeichnet, die Kunstwerke schaffen.

Im Kontext der deutschen Geistesgeschichte ist dagegen das Künstlertum nicht nur lapidar ein Beruf, sondern eine menschliche Daseinsform. Für Goethe und Schiller war der Künstler der Inbegriff eines gebildeten Menschen. Diese philosophische Auffassung zieht sich als roter Faden von der Klassik über Wilhelm von Humboldt, zu Thomas Mann und vielen weiteren. Die allgemein–gesellschaftliche Reduzierung des umfassenden Begriffs des Künstlers als kreatives, gebildetes Individuum der Lebenskunst zur alleinigen Berufsbezeichnung fand erst im letzten Jahrhundert statt.

Kirchners Tanz

No. 03/2018 Um das „Studium des Menschen in seiner Bewegung, in Tanz und Akrobatik“ gehe es Ernst Ludwig Kirchner, schrieb der Mäzen und » Weiterlesen

Arno Rink

No. 03/2018 Der Maler Arno Rink (1940–2017) gilt als herausragender Vertreter der Leipziger Schule und als „Vater“ der Neuen Leipziger Schule. » Weiterlesen

John Grade

No. 03/2018 „Kunstwerke, die in Größe wie im Detail beeindrucken“, so beschreibt Julie Decker, die Direktorin des Anchorage Museum in Alaska, » Weiterlesen

Erasmus Grasser

No. 02/2018 Mit der Sonderausstellung Bewegte Zeiten. Der Bildhauer Erasmus Grasser präsentiert das  Bayerische Nationalmuseum zum 500. Todesjahr » Weiterlesen

Andy Warhol

No. 02/2018 Von Caroline Klapp Warhols Marylin zählt heute zu den meistreproduzierten Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Ihr zur Ikone gewordenes » Weiterlesen

Giambologna

No. 02/2018 Michelangelo war der leuchtende Stern am Kunsthimmel von Rom und Florenz im 16. Jahrhundert. Wie es der junge Flame Giambologna schaffen » Weiterlesen

Lass uns reden!

No. 02/2018 Es ist eine Premiere: Noch nie waren die beiden großen Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts, Ferdinand Hodler und Alberto » Weiterlesen

Gerhard Berger

No. 01/2018 Wie bei allen guten Erzählungen gibt es die Möglichkeit einer unterschiedlichen Lesart. Dies gilt auch für Gerhard Bergers (*1933) » Weiterlesen
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